Notarzt-Refresherkurs P2 0622 “How to do”

Termin: 27.08. - 28.08.2022

DFP ID: 716464 / 18 Fachspezifische Punkte

Schwerpunkte

Der Kurs versucht möglichst praxisnah Anleitungen zur Bewältigung verschiedener Notfälle in der Präklinik, in der Ambulanz, oder in der Ordination zu geben. CPR mit den aktuellen TOR Kriterien. Fragen zu first medical contact, Anamnese Fallen und gescheiterten Therapien werden aufgearbeitet.

Kursbeitrag: 345,- €

Zur Sicherung des bereits gebuchten Kursplatzes ist der Kursbeitrag spätestens bis 4 Wochen vor Kurs (Überweisungsdatum) einzuzahlen. Die Stornogebühren laut AGB sind davon unberührt. Es gilt das first come - first serve Prinzip.

Zeitrahmen

Samstag: 08:30 Uhr Registratur, Ende 17:00 Uhr
Sonntag: 08:30 Uhr Registratur, Ende 17:00 Uhr


Leistungen

  • Pausengetränke
  • USB Stick mit den Vorträgen
  • Zertifikat
  • Zur Verfügung stellen aller praktisch notwendiger Hilfsmittel und Trainingsgeräte
  • §40 Abs 3 ÄrzteG 1998 idgF zertifiziert, DFP zertifiziert

Kursprogramm (PDF)

Ort

Seminarzentrum-HBLA und Bundes­amt für Wein- und Obst­bau, Agnes­strasse 60, 3400 Kloster­neu­burg.
Anfahrt

Ziele und Inhalte unserer Refresher und Spezialseminare

  • Schwerpunktartige Crash-Kurse.
  • Richtet sich auch an MitarbeiterInnen von Akutambulanzen und OrdinationsinhaberInnen.
  • Falls gegeben: Neuerungen der Richtlinien zu Fragen der präklinischen Versorgung
  • Trainieren der Behandlungs- und Versorgungsalgorithmen in praktischen Übungseinheiten (Lehrsäle, im Gelände).
  • Speziell präparierte Fahrzeuge und Geländesituationen.
  • Speziell präparierte Unfall- und Handlungsszenarien.
  • Immer mit BLS und ALS-Megacode, Airwaymanagement.
  • Wo immer es Sinn ergibt, wird in kleinen Gruppengrößen trainiert.

Unsere Vortragenden und Trainer

In der Notfallmedizin verankerte Entscheidungsträger, Experten und Referenten, langjährig erfahrene Notärzte, entsprechende Spezialisten im jeweiligen Fachgebiet (Interne Medizin, Chirurgie, Anästhesie, Unfallchirurgie etc.).

Praktische Übungen

Die praktischen Übungen erfolgen in jahrelang erprobter Zusammenarbeit mit Bundesheer, Feuerwehr, Alpinpolizei und Rettungsdienst. Dabei sind passende Freizeit- oder Einsatzbekleidung und festes Schuhwerk obligat.